F32.2 is nominated for the 2018 Student Academy Awards

August 13, 2018

http://www.oscars.org/news/meet-2018-student-academy-awards-finalists

Zwei Filme von Studentinnen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München sind im Finale für die Studenten-Oscars® 2018 in den Kategorien „Bester ausländischer Spielfilm“ („Foreign Narrative“) und „Bester ausländischer Dokumentarfilm“ („Foreign Documentary“): Der Kurzfilm WAS BLEIBT von Eileen Byrne und der Dokumentarfilm F32.2 von Annelie Boros.


1.582 Nachwuchsfilmemacher*innen aus den USA und der ganzen Welt haben in diesem Jahr ihre Filme bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die Student Academy Awards eingereicht.


In der Kategorie „Bester ausländischer Dokumentarfilm“ sind noch drei Einreichungen im Rennen. In dieser Kategorie wird am 11.10.2018 ein Studenten-Oscar® in Gold vergeben.

HOMEVIDEO / Residenztheater München

Premiere: March 17, 2018

Eine Produktion mit Jugendlichen der intergroup

nach Jan Braren, Bühnenfassung von Can Fischer

REGIE Anja Szcilinski           BÜHNE Peter N. Schulze

DRAMATURGIE Anna Gschnitzer         VIDEO Annelie Boros

Jakob ist 15. Ein film- und musikbegeisterter Junge, der versucht, mit der Trennung seiner Eltern klarzukommen und damit, dass er sich gerade zum ersten Mal verliebt, und zwar so richtig. Sie heißt Hannah. Ihren Namen flüstert er mitsamt Liebesgeständnis in die Kamera. Jakob hält intime Momente auf Video fest; auch solche, die nicht für die Außenwelt bestimmt sind. Als die Aufnahmen in falsche Hände geraten, wendet sich scheinbar seine gesamte Umwelt – Schule, Eltern, Freunde und sogar Hannah – von ihm ab. Ein Mitschüler erpresst Jakob und stellt das Video ins Netz. Die Bilder verbreiten sich viral, Jakob ist der digitalen Gewalt, die durch die Anonymität des Internets enthemmt wird, ununterbrochen ausgesetzt. Für Cybermobbing gibt es keinen Rückzugsraum, das Internet kriecht auch unter die Bettdecke. 

F32.2 wins the Young Eyes Film Award at DOK Leipzig 2017

November 05, 2017

Jurybegründung

„Es ist etwas mit mir passiert.“ Das sind die Worte, die Vera ihrer Freundin und gleichzeitig Regisseurin Annelie in einem emotionalen Brief schreibt. Die Diagnose: anlasslose Depressionen, Kürzel „F32.2“. Aber was ist mit der lebenslustigen Tochter, Freundin und leidenschaftlichen Filmemacherin passiert? Auf eine authentische und sehr offene Weise befasst sich der Film „F32.2“ mit genau diesem Thema. Er baut eine Brücke zwischen dem wissenschaftlichen und emotionalen Aspekt dieser facettenreichen Krankheit. Interviews mit Fachärzten, Psychologen und Forschern bieten dabei eine Möglichkeit, den Verlauf einer Depression nachvollziehen zu können. Veras Gefühle und ihre Verzweiflung werden besonders durch selbstgeschriebene Gedichte und einen intimen Briefdialog zwischen ihr und Annelie verdeutlicht.

Gefühlsstarke Bilder und Videos von früher und heute lassen uns deutlich spüren, welche Veränderung eine solche Erkrankung mit sich bringen kann. Eine lange Diskussion danach brachte uns dazu, zu merken, welche berührende Wirkung dieser Film auf uns hatte. Denn er nahm uns mit auf Veras Reise, ließ uns mitfühlen, weinen, lachen und über das Schicksal von Millionen weltweit nachdenken.

http://www.dok-leipzig.de/de/festival/wettbewerbe/preistraeger

© Foto: NORDPOLARIS

F32.2 will have its World Premiere at DOK Leipzig 2017

November 02, 2017

The film F32.2 is going to be screened in the GERMAN SHORT COMPETITION

Screening dates:

02/11/2017 at 20h

04/11/2017 at 10.30h

05/11/2017 at 14h

© Foto: NORDPOLARIS

Release of NOBODY KNOWS by Peter Piek - Official Music Video

September 26, 2017

© Foto: Peter Piek

FUCK WHITE TEARS wins the STARTER FILMPREIS 2017

October 18, 2017

„Du kommst hier her und schießt mit der Kamera auf uns wie auf Tiere.“
Die Filmemacherin ist in Kapstadt, Südafrika, um einen Film über die Studentendemonstrationen dort zu machen. Doch die Menschen vor ihrer Linse begegnen ihr mit Wut und Ablehnung. Sie wollen nicht, dass sie als Weiße einen Film über ihre schwarze Protestbewegung macht.

Anstatt diesen Konflikt auszusparen und starr ihr ursprüngliches Vorhaben durchzuziehen, macht Annelie Boros ihn zum Gegenstand ihrer Erzählung. Sie versucht, zu ergründen, wovon diese heftigen Reaktionen herrühren. Auf diesem Wege gewinnt sie die Bereitschaft einiger Menschen, vor ihre Kamera zu treten und ihre Situation, ihre Ansichten zu erklären. Wir erfahren nicht nur etwas über die Lage der Protestierenden, sondern darüber hinaus über jahrhundertealte Grenzen und Machtverhältnisse in Südafrika zwanzig Jahre nach der Apartheid.
'Fuck White Tears' erzählt mit den klassischen Mitteln der Fernsehreportage und doch ist das Ergebnis weit mehr als das. Annelie Boros hält sich nicht heraus, versteckt sich nicht in der Draufsicht, sondern hinterfragt ihre eigene Verantwortung in diesem System. Indem sie uns als Zuschauer/innen daran teilhaben lässt, lädt sie uns dazu ein, unsere eigene Haltung kritisch zu betrachten und regt eine Diskussion an, die auch lange nach Sichtung des Films noch weiter gehen wird.

Die Verleihung des Preises findet am 18. Oktober 2017 im Arri Kino statt.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/starter-filmpreise-junge-regisseure-und-kinos-geehrt-1.3578175

© Foto: Annelie Boros

FUCK WHITE TEARS at Münchner Filmkunstwochen 2017

July 27, 2017

Die Stadt München vergibt jährlich den mit 3 x 6000 Euro dotierten Starter Filmpreis und einen Produzentenpreis. Kriterium ist der kreative Umgang mit dem Medium und stilistische Innovation. Dabei werden die Talente von morgen entdeckt!

Zu Gast: die Preisträger Moritz S. Binder, Annelie Boros, Michael Ciesilski, Yulia Lokshina

Die Preisträgerfilme 2017 sind:

THUMB – 45 Min – R: Moritz S. Binder (Spielfilm)
FUCK WHITE TEARS – 26 Min – R: Annelie Boros
KLEINHEIM – 9 Min – R: Michael Ciesielski (Spielfilm)
TAGE DER JUGEND – 30 Min – R: Yuila Lokshina (Produktion)

© Foto: Annelie Boros

FUCK WHITE TEARS wins the Audience Award at Flimmern und Rauschen Munich

February 24, 2017

http://www.jufinale.de/muenchen/rueckblick/2017/preistraeger.html

© Foto: Annelie Boros

FUCK WHITE TEARS wins the Award for the Best Film at Flimmerfest Hamburg

May 21, 2017

https://www.facebook.com/flimmerfest/

© Foto: Annelie Boros

FUCK WHITE TEARS wins the ESSA Audience Award for the Best Film at Ethnocineca, Vienna

May 09, 2017

**AWARD WINNERS!** Last night we celebrated this year's Ethnocineca - International Documentary Film Festival Vienna five award winners:
The ADA went to 'What the Wind took away' by Helin Celik and Martin Klingenböck (screening today 10pm), the IDA was won by 'Valentina' by Maximilian Feldmann, the EVA went to 'Les Sauteurs - Those Who Jump' by Moritz Siebert, Estephan Wagner, About Bakar Sidibé, the ESSA to 'Fuck White Tears' by Annelie Boros and the first ISA went to 'Rakijada' by Nikola Ilić (screening today 8pm). Thank you to all our award sponsors: Fachverband für Film- und Musikwirtschaft (ADA), Weltmuseum Wien (IDA), Institut für Kultur- und Sozialanthropologie (EVA), Okto (ESSA) and VAM (ISA) and to our Jury members!
Last but not least thank you all for coming! We had such a blast!


© Photos: Maximilian Rosenberger

MARS CLOSER wins the FFF-Förderpreis at Kurzfilmwoche Regensburg 2016

March 16, 2016

Mit einer feierlichen Preisverleihung endete am 16. März 2016 die Kurzfilmwoche Regensburg. In diesem Rahmen wurde auch der Förderpreis des FFF Bayern in Höhe von 1.500 Euro verliehen. Die Jury, bestehend aus Lena Stahl, Tobias Tempel und Martin Scheuring, zeichnete "Mars Closer" von Annelie Boros und Vera Brückner aus.
In der Jury-Begründung heißt es: „Mit außergewöhnlich klarer Hand und großem Formbewusstsein gelingt es den Filmemacherinnen und dem Kameramann den Zuschauer sofort in ihre Geschichte und in den Bann ihrer Bilder zu ziehen. Dabei umschiffen sie geschickt die Momente, in denen sich die Erzählung im Manierismus verlieren könnte. Indem die Grenzen des Dokumentarfilms verwischt und viele Fragen bewusst offen gelassen werden, wird der Zuschauer für eine Zeit selbst Teil des Experiments, auf das sich die Protagonisten einlassen.“

Auf dem Foto: (v.l.n.r.) Philipp Weber (Festival), Moritz Adlon, Felix Pflieger,  Annelie Boros, die Jurymitglieder Martin Scheuring, Lena Stahl und Tobias Tempel, Adina Mungenast (FFF Bayern), Insa Wiese (Festival)

http://www.fff-bayern.de/presse/news/article/21-kurzfilmwoche-regensburg-verleihung-des-fff-foerderpreis/

MARS CLOSER wins an Honorary Mention at DOK Leipzig 2015

November 1, 2015

Deutscher Wettbewerb kurzer Dokumentarfilm

Jurybegründung

Dieser Film macht uns durch die sehr persönlichen Schilderungen zweier potenzieller Mars-Reisender mit dem Vorhaben einer unglaublichen Reise vertraut und vermittelt uns durch seine bildstarke Inszenierung das Gefühl, der beispiellose One Way Trip habe bereits begonnen.

Auf dem Foto: (v.l.n.r.) Vera Maria Brückner, Annelie Boros

http://www.dok-leipzig.de/de/dok/dokarchiv/2015/festival/wettbewerbe/gewinner

© 2017 by Annelie Boros.